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Pressekonferenz am 05.06.2008 in Beijing, im Vorfeld der IDS 2009


Placed by : Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V.
02-07-2008

Redetext Herr Dr. Heibach, Geschäftsführer Verband der Deutschen Dental-Industrie (VDDI) e. V., anlässlich der Pressekonferenz am 05.06.2008 in Beijing, im Vorfeld der IDS 2009 (vom 24.-28. März in Köln)

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu unserer Pressekonferenz aus Anlass der Internationalen Dental-Schau (IDS) 2009 heiße ich Sie im Namen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. herzlich willkommen! Ich bin sehr erfreut, dass Sie unserer Einladung so zahlreich gefolgt sind.

Ich möchte es nicht versäumen, Ihrer Nation unsere Betroffenheit über das Erdbeben und unsere Anteilnahme an den zahlreichen Opfern dieser Katastrophe auszusprechen. Dieses schreckliche Unglück hat eine Welle der Hilfsbereitschaft in China und auch bei uns ausgelöst. Wir sind überzeugt, dass Ihre Nation mit neuer Kraft und Zuversicht die Aufgaben lösen wird, die nun zu leisten sind.

Für Ihr besonderes Interesse an der Internationalen Dental-Schau (IDS) und gleichzeitig auch an den Leistungen der Unternehmen der deutschen Dental-Industrie danke ich Ihnen ganz herzlich. Die meisten von Ihnen sind uns schon seit langem verbunden und ich freue mich, viele bekannte Gesichter hier zu sehen und grüsse auch diejenigen, die erstmalig hier erschienen sind.

Zunächst gebe ich Ihnen einen kurzen Rückblick auf die IDS 2007


Im Anschluss daran spreche ich über die Bedeutung des Dentalbereichs im Gesundheitswesen


Zum Schluss präsentiere ich Ihnen einige Zahlen und Fakten zur Deutschen Dental-Industrie
Die IDS - Internationale Dental-Schau ist die internationale Leitmesse der Dentalwelt und findet alle zwei Jahre in Köln statt. Die IDS wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des VDDI Verband der Deutschen Dental-Industrie in Köln; mit der Durchführung der IDS ist unser langjähriger Partner, die Koelnmesse GmbH, Köln, beauftragt.


Beide Partner haben Sie für heute eingeladen, um Sie umfassend über die bevorstehende „33. IDS - Internationale Dental-Schau“, die vom 24. bis zum 28. März 2009 in Köln stattfinden wird, zu informieren und Ihnen und Ihren Lesern einen Ausblick auf die größte Dentalschau der Welt zu geben.

Zunächst gestatten Sie mir bitte einen kurzen Rückblick auf die eindrucksvolle Erfolgsbilanz des IDS-Jahres 2007:

Zur 32. Internationalen Dental-Schau 2007, der weltgrößten Messe für Zahnmedizin und Zahntechnik, konnten wir mehr als 100.000 Besucher aus 150 Ländern begrüßen; 1.742 Aussteller aus 54 Ländern stellten auf 130.000 Quadratmetern innovative Produkte, Systemlösungen und Dienstleistungen aus.

Damit war die alle zwei Jahre in Köln stattfindende IDS auch im Jahr 2007 in jeder Hinsicht wieder eine Rekordveranstaltung!

Nirgendwo treffen sich Angebot und Nachfrage in diesem Umfang und in dieser Qualität und nirgendwo ist die Angebotsvielfalt und das Fachpublikum so präsent wie auf der IDS in Köln. Die Veranstaltung ist deshalb die unangefochtene globale Leitmesse für Zahnärzteschaft, Zahntechnikerhandwerk, Dental-Industrie und Dentalfachhandel.

Anschließend wird Ihnen Herr Kuhrt von der Koelnmesse in seiner Vorschau auf die IDS 2009 weitere Einzelheiten und Bausteine unserer IDS-Messestrategie erläutern.

Bevor wir dazu kommen, möchte ich Ihnen erläutern, welchen Stellenwert die Mund- und Zahngesundheit für uns Menschen hat.


Die Bedeutung des Dentalbereichs im Gesundheitswesen

Innerhalb der weltweiten Gesundheitswirtschaft ist der Dentalmarkt ein wichtiger spezieller und unabhängiger Teil des expandierenden Gesundheitsmarktes. Der weltweite Dentalmarkt wird laut einer US-amerikanischen Marktstudie auf 15 Milliarden Dollar Jahresumsatz (2006) geschätzt, wobei mit jährlichen Wachstumsraten von fünf bis sechs Prozent gerechnet wird. Das Wachstum wird unter anderem durch das Entstehen alternder Gesellschaften gefördert, dies ist ein Phänomen, das gleichermaßen fast alle Gesellschaften weltweit betrifft. Das Interesse an ästhetischer Zahnheilkunde hat ebenfalls sehr stark zugenommen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der medizinisch-technische Fortschritt, der dazu beiträgt, die eigenen Zähne länger zu erhalten. Zusätzlich ist der kontinuierlich steigende Lebensstandard der Menschen und Volkswirtschaften in Wachstumsländern wie China, Indien, Brasilien und Russland ein treibender Faktor in der Entwicklung des Gesundheitsmarktes.

Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang kurz einige Gedanken mit Ihnen teilen. Die Gesundheit der Menschen ist geradezu eine Voraussetzung für Wohlstand!

Die Gesundheit des Individuums und einer Gesellschaft ist ganz eng mit dem wirtschaftlichem Wachstum und nachhaltiger Entwicklung von Nationen verbunden. Aus vielen Ländern liegen uns Erkenntnisse darüber vor, dass Investitionen in die Gesundheit auch von beträchtlichem Nutzen für die Wirtschaft insgesamt sind. Laut Angaben der WHO führt der Anstieg der Lebenserwartung bei der Geburt um 10 % zu einem Anstieg des Wirtschaftswachstums um 0,35 % pro Jahr. Andererseits stellen Erkrankungen eine erhebliche Belastung für die Volkswirtschaften dar. 50 % des Wachstumsgefälles zwischen armen und reichen Ländern sind auf Krankheiten und Unterschiede in der Lebenserwartung zurückzuführen.

Die Gesundheitsausgaben werden zum Teil nur als Kostenfaktor betrachtet und nicht genügend als das, was sie wirklich sind: Zukunftsinvestitionen! Erst allmählich wird man sich der Bedeutung der Gesundheit als Motor des Wirtschaftswachstums bewusst.


Die Deutsche Dental-Industrie – Zahlen und Fakten

Nun möchte ich Ihnen noch einige aktuelle Zahlen und Fakten zur Deutschen Dental-Industrie vorzustellen:

Die Dental-Industrie in Deutschland ist ein wichtiger unabhängiger Teil der hoch spezialisierten Gesundheitswirtschaft. Der Gesundheitsmarkt in Deutschland, in Europa und weltweit wird in Zukunft noch weiter an Bedeutung zunehmen. Die deutlich höhere Lebenserwartung wird auch den Bedarf an Leistungen zur Gesunderhaltung auch beim Zahnersatz steigen lassen. Hier liegen viel versprechende Zukunftsaussichten für die deutsche Dental-Industrie.

Die 200 Mitgliedsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie beschäftigten in 2007 im In- und Ausland fast 17.900 Arbeitskräfte (+ 2,5 %).

Unsere Mitgliedsunternehmen brachten es im Jahr 2007 auf einen Gesamtumsatz von nahezu 3,8 Milliarden Euro (+ 7,4 % im Vergleich zu 2006). Davon wurden Umsätze von mehr als 2,1 Milliarden Euro auf internationalen Märkten erwirtschaftet eine Steigerung um gut neun Prozent.

Die Erwartungen unserer Unternehmen an das Exportgeschäft im laufenden Jahr 2008 sind ähnlich positiv, denn 73 % der VDDI-Mitglieder rechnen mit steigenden Umsätzen, ein knappes Viertel mit Umsatzerwartungen auf dem Vorjahresniveau. Lediglich drei Prozent unserer Unternehmen rechnen für 2008 im Export mit Umsatzrückgängen.

Auch die Ergebnisse für 2007 belegen den Trend, dass die Exportstärke unserer Industrie weiter gefestigt und noch mehr ausgebaut werden konnte.

Auf den Inlandsumsatz entfielen im Berichtsjahr gut 1,6 Milliarden Euro, er stieg damit um fast 5 % im 2006er-Vergleich.

Die Entwicklung des Exportgeschäftes für unsere global orientierte Dental-Industrie hat für unsere Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert, das wird angesichts der hohen Exportquote unserer Industrie von jetzt deutlich mehr als 50 Prozent mehr als deutlich. Die Rahmenbedingungen auch für unsere Unternehmen auf den Weltmärkten sind durch einen stärkeren Wettbewerb geprägt, einem Wettbewerb, dem sich unsere Unternehmen in dem Bewusstsein stellen, weiter tatkräftig am dentalen Fortschritt mitzuarbeiten und mit Spitzentechnologie die dentale Zukunft mit zu gestalten.

Die allseits bekannten internationalen Währungs- und Wechselkursschwankungen haben auch das Dentalmarktgeschehen beeinflusst, doch konnten unsere Mitgliedsunternehmen ihre Marktposition auf den Weltmärkten weiter stabilisieren und darüber hinaus in vielen Fällen noch deutlich ausbauen.

Unsere Mitgliedsunternehmen haben ein sehr großes Interesse am riesigen Gesundheitsmarkt China. Sie können dies unter anderem auch daran erkennen, dass sich eine erfreulich hohe Zahl unserer Mitgliedsunternehmen an den regelmäßig stattfindenden Gemeinschaftsbeteiligungen in Ihrem Lande beteiligen.

Der Export von dentalmedizinischen und dentaltechnischen Produkten hat sich 2007 deutlich positiv entwickelt. Jedes vierte deutsche Unternehmen hat, laut eigenen Aussagen, Umsatzzuwächse zwischen fünf und zehn Prozent verzeichnet. Unternehmen, die in China tätig sind, engagieren sich langfristig auf diesem Markt. Sie investieren überdurchschnittlich viel in die Aus- und Weiterbildung von Zahnärzten und Zahntechnikern in China.

Die Erwartungen an das Jahr 2008 sind zum Teil sehr hoch, im Dezember 2007 rechneten zwölf Prozent aller Unternehmen mit Umsatzzuwächsen im zweistelligen Bereich. Insgesamt hat der Handel mit China für deutsche Unternehmen auf lange Sicht eine immer größere Bedeutung. Jedes 10. deutsche Unternehmen macht mehr als zehn Prozent seines weltweiten Umsatzes heute mit China. Im Jahre 2005 war es nur jedes 20. deutsche Unternehmen. Der Anteil Chinas am Welthandel mit dentalmedizinischen und dentaltechnischen Produkten nimmt stetig zu. Aus Sicht der deutschen Dental-Industrie besteht ein großer Bedarf an Maschinen, Geräten und Ausrüstungen für Kliniken, Praxen und Labore.

Fazit: China bleibt einer der wichtigsten Partner im internationalen Handel mit Dentalprodukten für Deutschland.

Der Gesundheitswirtschaft, der Medizintechnik und dem Dentalmarkt bescheinigen internationale Wirtschaftsinstitute ein weltweit beachtliches Wachstum.

Bis vor wenigen Jahren wurde die Gesundheitswirtschaft als „Kostentreiber“ der staatlichen und privaten Gesundheitsausgaben missverstanden.

Heute wird auch die Gesundheitswirtschaft in ihrer wichtigen Bedeutung für die Volkswirtschaft wahrgenommen. Die Leistungserbringer, die Hersteller von Medizinprodukten und das riesige Feld von Gesundheitsdienstleistungen, tragen nicht nur erheblich zur Erhaltung und Wiederherstellung von Lebensqualität der Menschen, sondern darüber hinaus maßgeblich zum Bruttosozialprodukt bei.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2006 in ihrem Welt-Programm für Mundgesundheit ebenfalls die Zusammenhänge zwischen der oralen und der allgemeinen Gesundheit nachdrücklich unterstrichen. Kernbereich des WHO-Programms ist es, die Mund- und Zahngesundheit als einen Bestandteil der Gesamtgesundheit und der Lebensqualität aller Menschen zu stärken und in das öffentliche Bewusstsein zu heben. Die WHO hat dies als ein herausragendes Gesundheitsziel für die Zukunft propagiert.

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse weisen auf die Wechselwirkungen von Erkrankungen des Mundraums mit denen des Gesamtorganismus hin. Prophylaxemaßnahmen oder die frühzeitige Behandlung von Zahnfleischerkrankungen können dazu beitragen, solche Schäden zu verhindern. Dies reduziert kostenintensive Folgeerkrankungen und erhöht eindeutig die Lebensqualität der Patienten.

Die Gesundheitsziele einer flächendeckenden Prophylaxe zur Früherkennung und die Idee einer lebensbegleitenden Behandlung von Krankheiten im Mundraum und des Zahnhalteapparates werden die Innovationskräfte der Dentalbranche vor immer neue Aufgaben stellen.


Die Deutsche Dental-Industrie – weltweiter Partner

Medizintechnik aus Deutschland genießt wegen der hohen Qualität und Innovationskraft der Produkte einen ausgezeichneten Ruf und hat den Unternehmen in vielen Bereichen die Marktführerschaft eingetragen.

Die Deutsche Dental-Industrie ist eine forschende Industrie. Die Unternehmen wenden bis zu acht Prozent ihrer Umsatzerlöse für die Finanzierung von Forschung und Entwicklung auf. In enger Verbindung und Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Zahnheilkunde an den Universitäten und mit dem zahntechnischen Handwerk sowie der Materialentwicklung erforscht sie neue diagnostische und therapeutische Anwendungsgebiete und entwickelt dafür innovative Technologien, Verfahren und Materialien für Anwender. Hohe Investitionen und intensive Forschung und Entwicklung sind nötig, um im Wettbewerb um die Spitzenpositionen Innovationen als Wettbewerbsvorteil einzusetzen.

Auf diese Weise unterstützt und fördert unsere Industrie die Zahnärzte und Zahntechniker aus aller Welt in ihrer Arbeit im Dienste der Patienten.

Die Teilnahme an der IDS, der internationalen Leitmesse für Dentalprodukte, ist, wie ich bereits erwähnte, für Aussteller und Anbieter von innovativen Produkten und für Zahnärzte und Zahntechniker als Anwender von Dentalprodukten inzwischen fast, so möchte ich beinahe sagen, zu einer Pflicht geworden. Jeder, der in der Dentalbranche als Zahnarzt, Zahntechniker, als Assistentin oder Dentalhygienikerin, Prophylaxehelferin oder auch als Hersteller oder Händler tätig ist oder werden will, muss zu diesem internationalen Weltmarktplatz nach Köln kommen. Nur hier trifft er diese Fülle der Hersteller, Handelspartner und Kunden, die sich an keinem anderen Ort dieser Welt so vollständig versammeln wie hier.

Jeder nutzt zwar gern die modernen digitalen Kommunikationsmittel, aber die unmittelbare Begegnung von Menschen und Geschäftspartnern und die Möglichkeit, sich mit eigenen Augen ein Bild zu machen, bleibt für den Aufbau und die Vertiefung vertrauensvoller Beziehungen unverzichtbar.

Zum Schluss möchte ich Ihnen für Ihre umfassende vorbereitende und begleitende Berichterstattung zur IDS danken. Ihre Beiträge informieren und motivieren die Fachleute aus Ihrem Lande zum Besuch der IDS. Durch Ihre Berichterstattung und Ihre umfassenden Kommunikationsleistungen unterstützen Sie uns in unserem Bemühen, die IDS als Leitmesse zum allseitigen Nutzen der Aussteller und Fachbesucher ständig zu verbessern.

Ich danke für Ihre freundliche Aufmerksamkeit und freue mich auf ein Wiedersehen 2009 in Köln!





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